SYRIEN II – Das ‚Spiel‘ mit Syrien

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1. Syria as we know it is gone

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„All this makes it highly unlikely that the Assad regime will ever reestablish control over Syria as it was known just a few years ago. With continued help from his friends, Assad might survive as the leader of a government that holds Damascus and parts of Western Syria, but the conflict will undoubtedly continue in other parts of the geographic expression of today’s Syria.“

http://www.rand.org/blog/2013/10/syria-as-we-know-it-is-gone.html

2. Und ihr denkt, es geht um einen Diktator

SYRIAI 2„Die Konfliktlinien verlaufen dort, wo sie von fast allen deutschen Beobachtern nicht einmal mehr wahrgenommen werden, und zwar vor allem deshalb, weil man in unserem Land verlernt hat, in weltpolitischen und geostrategischen Kategorien zu denken.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/syrien-und-ihr-denkt-es-geht-um-einen-diktator-11830492.html

 

3. Syrias natural resources and the West

SYRIAI 3„Now the United States is getting directly involved in the conflict.  If the U.S. is successful in getting rid of the Assad regime, it will be good for either the Saudis or Qatar (and possibly for both), and it will be really bad for Russia. This is a strategic geopolitical conflict about natural resources, religion and money, and it really has nothing to do with chemical weapons at all.“

„If Qatar is able to get natural gas flowing into Europe, that will be a significant blow to Russia.  So the conflict in Syria is actually much more about a pipeline than it is about the future of the Syrian people.“

http://www.zerohedge.com/news/2013-09-04/guest-post-us-going-war-syria-over-natural-gas-pipeline

4. David Icke on the situation in Syria

„The ‚Arab Spring‘ could be described in a single sentence: It is people with brown faces being played off against people with brown faces.“

Über gooutsidewien

Ziel unserer Arbeit ist eine vergrößerte Transparenz politischer Strukturen und eine breitere Sensibilisierung der demokratischen Öffentlichkeiten für Entscheidungsprozesse und zugrundeliegende Machtverhältnisse im nationalstaatlichen und internationalen Kontext. Unser Anliegen ist es, aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen vielfältig, langfristig und in Zusammenhang darzustellen, zu diskutieren und kreativ zu bearbeiten. Auf diese Weise möchten wir in der breiten Öffentlichkeit ein Bewusstsein wecken, das sich Abseits der schnelllebigen Einseitigkeit vieler Mainstream-Medienformate bewegt - in Anbetracht der 'Geschwindigkeit unserer Zeit', sollen langfristige und tiefgreifende Auswirkungen gegenwärtiger Prozesse und Zusammenhänge betont und eine breitere Auseinandersetzungen mit ihnen angestoßen werden. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, den Blick für strukturelle Machtverhältnisse zu öffnen und Brücken zwischen unterschiedlichen Thematiken schlagen, um einem sich weiter verbreitetenden 'Blasen-Denken' entgegenzuwirken. Deshalb beziehen wir uns nicht auf tagespolitische Ereignisse, sondern versuchen, aktuelle Entwicklungen in einen größeren Zusammenhang zu setzen. In diesem Bemühen sind wir unabhängig und parteipolitisch neutral. Wir verfolgen keine politische Agenda im Sinne interessengeleiteter Präsentationen einseitiger Positionen oder der langfristigen Förderung politischer Parteien - im Gegenteil sehen wir uns schlicht als Bestandteil einer Zivilgesellschaft in Zeiten der Mediendemokratie.

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